Der Nahe Osten wird »amerikanisiert«

Das taucht in unseren GEZ-Medien SO nicht auf: Die US-Agenda, den Nahen Osten zu »amerikanisieren« ist schon weit fortgeschritten. Nur noch wenige Länder stellen sich dagegen: Syrien, Iran, Libanon und Jemen.

Länder in US-Händen

Hintergrundinformationen werden in unseren GEZ-Medien nicht gerade groß geschrieben und sind immer wieder Gegenstand von Programmbeschwerden. Das gilt vor allem auch für den Nahen Osten. Geostrategisch verändert sich die Welt direkt vor unseren Augen und ruft neue Kriegsängste hervor. Die USA haben schon (fast) den ganzen Nahen Osten »im Sack«. Sehen Sie selbst:

  • Israel = US-Verbündeter
  • Jordanien = US-freundlich (2.000 US-Soldaten stationiert)
  • Saudi-Arabien = US-Verbündeter
  • Kuwait = US-Verbündeter (17.500 US-Soldaten stationiert)
  • Bahrain = US-Verbündeter (8.000 US-Soldaten stationiert)
  • Katar = US-Verbündeter (10.000 US-Soldaten stationiert)
  • Vereinigte Arabische Emirate = US-Verbündeter (4.000 US-Soldaten stationiert)
  • Oman = Nicht US-feindlich (200 US-Soldaten stationiert)
  • Irak = US-Vasall (5.165 US-Soldaten stationiert)
  • Türkei = US-Verbündeter (2.000 US-Soldaten stationiert)
  • Afghanistan = US-Vasall (15.000 US-Soldaten stationiert)
  • Ägypten = Gegner Irans

 

 

 

 

 

 

 

 

 


Länder, die sich gegen den US-Griff wehren

Nur noch wenige Länder sind NICHT im US-Griff:

  • Syrien (dort sind z. Z. 2.000 US- und 6.000 russische Soldaten im Einsatz)
  • Iran
  • Libanon
  • Jemen

Aber auch diese noch verbleibenden Länder sollen unter amerikanischen Einfluss gebracht werden: In Syrien kämpfen amerikanische und israelische Soldaten völkerrechtswidrig, während Russland und der Iran legal im Land sind, weil sie von Assad zur Hilfe gerufen wurden.

Der Iran, der Erzfeind von Israel, soll von den USA und Israel in die Knie gezwungen werden. Der Libanon ist Israel schon lange ein Dorn im Auge und es mehren sich Stimmen in Jerusalem, die einen neuen Krieg nicht mehr kategorisch ausschließen. Im Jemen kämpfen bereits der US-Verbündete Saudi-Arabien mit Israel, den USA und Großbritannien.

Sie sehen: Die US-Agenda, den Nahen Osten zu »amerikanisieren« ist schon weit fortgeschritten.


Quelle:
Index of U.S. Military Strength 2018

1 KOMMENTAR

  1. Seit wann ist Israel in US-Händen?! Die USA selbst sind doch weitgehend noch in Israels Händen.
    Außerdem hat Trumps kurze Regierungszeit gezeigt, daß Israel mittels der USA den Nahen Osten beherrschen will.

    Der ganze Artikel ist also schrott!

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