Die Kurden haben den Krieg in Nordsyrien verloren

Die USA planen, sich langsam aus dem Syrien-Krieg zurückzuziehen. Die Kurden verlieren damit ihren wichtigsten Verbündeten und den Kampf um ein kurdisch-dominiertes Nordsyrien.

Der völkerrechtswidrige Krieg gegen Syrien nähert sich dem Ende

Die GEZ-Tagesschau will uns doch tatsächlich weismachen, dass die Kurden ein ANRECHT auf syrisches Gebiet hätten. Das zumindest suggeriert das Interview mit dem Politologen Rostom Mahmoud aus Erbil. Der u.a. sagte: »Assad sieht auch die kurdischen Regionen als sein Herrschaftsgebiet. Die Rechte der Kurden spielen für ihn keine Rolle.«

Dies bleibt bei der Tagesschau unwidersprochen. NATÜRLICH ist Nordsyrien ein Teil des syrischen Staatsgebietes. NATÜRLICH sieht Assad als rechtsmäßig gewählter Präsident auch diese Region als sein Herrschafts- und Staatsgebiet! Was ist daran falsch?

Zudem haben die Kurden den Krieg in Nordsyrien verloren, mit dem sie eine autonomische kurdische Region aufbauen wollten. Die Amerikaner halten das Land strategisch nicht mehr für so wichtig und planen einen Rückzug. Aber ohne die USA haben die Kurden keine Chance gegen Assads Truppen samt russischer Unterstützung. So holt sich der der syrische Präsident die Landesteile, die zunächst an die IS-Terroristen und dann an die Kurden fielen, allmählich zurück. Der völkerrechtswidrige Krieg des Westens gegen sein Land scheint zu seinen Gunsten entschieden.

Die Kurden jedenfalls führen bereits erste Gespräche mit Vertretern von Präsident Baschar al Assad und bereiten sich auf das Ende des Krieges vor. Ihr Traum von einem kurdisch dominierten Nordsyrien dürfte ausgeträumt sein. Dafür werden der türkische und der syrische Präsident sorgen.


Quelle:
https://www.tagesschau.de/ausland/syrien-rueckkehrer-103.html

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