Die »Mali-Lüge« (II): Die Wahrheit, die Ihnen verschwiegen wird

Folgeartikel zu Die »Mali-Lüge« (I).

In den GEZ-Medien wird Ihnen der größte und gefährlichste Bundeswehreinsatz als »Friedens-« und »UN-Stabilisierungsmission« verkauft, aber in Wirklichkeit steckt etwas ganz anderes dahinter. Lesen Sie nun das, was Ihnen von den Lückenmedien verschwiegen wird.

Mali: von wegen »Stabilisierungsmission«. In Wirklichkeit steckt etwas ganz anderes dahinter:

Malis Gold

Wenn hierzulande von »Friedensmissionen« oder »humanitären Einsätzen« gesprochen wird, dann müssen Sie sehr hellhörig werden. Denn das bedeutet im Klartext nichts anderes, als die Sicherung von Rohstoffen!

Länder, in denen es KEINE Rohstoffe gibt, werden »links« liegen gelassen und zerfleischen sich unbehelligt (siehe Jemen).

Mali war nicht umsonst eine französische Kolonie. Und nicht umsonst haben sich die Franzosen in den Mali-Konflikt militärisch eingemischt:

  • Mali liegt im »Goldgürtel« Westafrikas.
  • Dieser erstreckt sich über den Senegal, Guinea, Ghana, Burkina Faso, Mali, Niger, Nigeria und Kamerun (jetzt wissen Sie, warum Bundeswehrangehörige wohl ausgerechnet Soldaten in diesen Ländern ausbilden).
  • Die Goldreserven Malis betragen rund 800 Tonnen.
  • Mali ist der drittgrößte Goldproduzent Afrikas.
  • Mali ist aber trotzdem eines der ärmsten Länder, weil das Gold vorwiegend von ausländischen Unternehmen gefördert wird.
  • In Malis Böden lagern darüber hinaus Bauxit, Phosphate, Salze, Eisenerze, Marmor, Blei und Zink.

Malis Uran

  • In Mali gibt es rund 5.000 Tonnen Uran.
  • Im Nachbarland Niger gibt es die größten Uranvorkommen der Welt.
  • Der Niger ist der drittgrößte Uranlieferant der Welt und Hauptlieferant für französische Atomkraftwerke. Er liefert heute schon 40 % des Uranbedarfs Frankreichs.
  • Deshalb führt Frankreich Krieg in Mali und schielt bereits in Richtung Niger.
  • Förderer der Uranreserven im Mittelafrika ist der französische Staatskonzern Areva.

Alles klar, WARUM es die ANGEBLICHE »Friedens-« und »Stabilisierungsmission« in Mali gibt?

Politische Hintergründe

Auch über die politischen Hintergründe wird in unseren Lückenmedien gelogen, was das Zeug hält. Wir erinnern uns an die Aussage im ARD-Faktenfinder:

  • 2012 besetzten Tuareg-Rebellen und Dschihadisten den Norden von Mali.
  • Ein islamistisches Mali drohte.
  • Daraufhin griff die ehemalige Kolonialmacht Frankreich militärisch ein.

Die Wahrheit:

  • Im Norden Malis befinden sich große Uranvorkommen.
  • Im Norden Malis, sowie in Teilen des Nigers und Algeriens leben die Tuareg.
  • Diese Tuareg kämpfen schon lange für ihre Unabhängigkeit.
  • Sie erklärten 2012 ihre Unabhängigkeit.
  • Der Westen erkennt diese nicht an (sonst wäre ja das Uran und sämtliche anderen Rohstoffprojekte in Mali gefährdet).
  • Die Afrikanische Union und die Wirtschaftsgemeinschaft westafrikanischer Staaten erkennt die Unabhängigkeit ebenfalls nicht an.
  • Die Tuareg verbündeten sich daraufhin mit islamistischen Gruppen.
  • Die malische Armee stürzte den demokratisch gewählten Präsidenten, mit der offiziellen Begründung, dieser hätte sich nicht gegen die Tuareg durchsetzen können.
  • Der Militärputsch wurde von Offizieren durchgeführt, die in den USA ausgebildet wurden.
  • Eine Übergangsregierung wurde gebildet.
  • Zum Zeitpunkt des Militärputsches stand Alassana Ouattare an der Spitze der Westafrikanischen Wirtschaftsgemeinschaft.
  • Ouattare war früher beim Internationalen Währungsfonds IWF tätig und mithilfe der französischen Armee in der Elfenbeinküste ins Präsidentenamt gelangt (alles klar?)
  • Infolge des Putsches wurden Sanktionen gegen die Militärregierung verhängt und diese wurde gezwungen, ihre Ämter an eine Übergangsregierung abzugeben.

Es war also ein de facto vom Westen organisierter politischer Umsturz mit dem Ziel, die Rohstoffförderung zu sichern und ständig Truppen in der mittleren Sahel-Zone zu stationieren (wo es noch mehr Rohstoffe gibt).

Hintergrund:
Nachdem Libyens Präsident Gaddafi von den USA, Frankreich und Großbritannien beseitigt worden war, wanderten ein Teil seiner Waffen und seiner Kämpfer in den Norden Malis und damit auch in die Sahelzone. Mithilfe von westlichen Geheimdiensten wurde eine quasi afrikanische Al-Qaida in Mali aufgebaut und aufgerüstet. Das Ziel: Die Präsenz und das Eingreifen im Norden des Landes mit der Bekämpfung der »Islamisten« zu rechtfertigen, die man selbst unterstützt hatte (siehe Afghanistan) und sich somit die Rohstoffe zu sichern. Der Welt kann man aber bis heute vorgaukeln, es gehe um eine »Friedensmission« …

Quellen:
http://faktenfinder.tagesschau.de/kurzerklaert/mali-bundeswehr-125.html
http://www.ippnw.de/commonFiles/pdfs/Dokumente/Energieaussenpolitik/Rohstoffkrieg_in_Mali.pdf
https://www.mineralienatlas.de/lexikon/index.php/Mali
http://www.nzz.ch/die-eu-will-an-nigerias-erdgas-1.866508

1 KOMMENTAR

  1. Mali steht synonym für die Koloniialisierungskriege, seit die Royal Admiralty Land&Sea ihre Armadas, mit der spanischen Krone, da Familie, auf die Weltmeere geschickt haben, um zu plündern, immer mit dem Buti für den Vatikan, der ein übergelagertes Interesse daran hat, die überfallenen Länder zu versklaven. NWO mit einer Einweltsreligion.

    Heute wird das Privatisierung genannt, denn ihre illuminierten-jüdisch-zionistischen privaten Freimaurer-Großlogen haben das Handelsrecht über ihre Kriege gestülpt und die Nationen ihre Souveränität nicht nur abgekauft sondern auch durchgebombt, wenn sich die Länder wehrten. Dies beflügelte in ertser Linie die BigWeaponIndustries und all ihre Nebenprodukte bis in BigPharma hineien. Ein gigantisches Wirtschaftsimperium auf geliehendem Tender bei Rothschilds&Co, somit in der Abhängigkeit und in den eigenen bankrott gebracht. Es dreht sich heute um dem Privatbesitz der 4+1 Elemente und den mutmaßlichen Rohstoffen, die ihnen ausgehen. Auf dem Mond haben sie bereits die Unternehemsflagge eingerammt. Da keiner sie raus ziehen kann, wenn sie mal nicht in einem Hollywood-Studio im Sandjkasten steckt, sie 24 Std dort verweilt, haben sie dieses Land als ihr Eigentum bezeichnet.

    Der anglo-amerikanische.jüdisch-zionistisch vom Vatikan und Krone geduldete und geförderter Weltkrieg ist nicht zu Ende. ein Treaty of Peace ist eben kein Peace Treaty und da alles und jeder als Geschäftsfall unter Handelsrcht abgewickelt wird, können sie weiter Völker privatisieren, also berauben und bestehlen mit Kollatralschäden, weil es ihrer Industrien von größtem Nutzen ist, und niemand kann sie derzeit daran hindern. krieg beflügeln die Börsen, da in krieg investiert wird, solange dieser nicht vor der eigenen Haustüre statt findet. Warum abeer wir hier keine Klage und nach Recht gesucht? Na, weil die Gerichte der IPU gehören darin sich BAR-Assoziation Spitznuben ihren Job i.S.d.Konzerns machen und diese nur Handelsrecht als Geschäftsfall, gegen Rechnungslegung abarbeiten. Für Kriegsrecht und Völkermorde, sowie Vergewaltigung dieser, sind sie einfach nicht zuständig.

    UNO per tutti, tutti-kaputti per UNO. So läuft das und die Soldaten werden ebenso verheizt, sie merkeln es nur halt später, als unheilbare New-Veterans. Game-over, Spaß vorbei, da der Krebs und die Tumore sie auffressen. Ganz langsam. New-Veterans? Gibt es nicht–Remembrance-Day immer noch Flanderns-field–klar, denn der 1.Weltkrieg is not over. Wir fühlen es noch nicht so richtig, und was in den MSM so läuft, das wird als fakeNews ud Hellywood-Show in die Kinos und Nimrodsche X-Boxes zum nachspielen auf den Markt gebracht. Wie veiele Punkte und Bonus-Spiele, für wieviele Tote? Erst wenn die Kugel weh tut, das Trommelfell geplatzt, der Körper verstrahlt und vergiftet, dann wird den Kombatanten wohl klar, dass auch sie nur Mittel zum Zweck, Einmal-Verbrauchsgüter, also als Kapitalverlust, in den Büchern verbucht werden. Wa danach kommt, interessiert keinen, da nicht zuständig. I.A Auftrag ausgeführt. ohne Unterschrift gültig und maschinell erstelltes braunes Papier.Basta. Na, wer gab den Befehl? Der-die-das-Verteidigungsministerfigur? Ein Präsident eines privaten Konzerns? EIne NGO Geschäftsführerin? Leider war diese Überlegung falsch..nein, auch nicht der General…..es war die Schlipstragende hochdekorierte Figur Keiner, weil NGO-Chef, Präsident Niemand hat Volks-armer Soldat Doof ermorden lassen und Keiner wars gewesen. Logisch, oder?

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