Die »Versager-Groko«

Die Minister der Regierung Merkel IV sind allsamt Versager. Hier die 8 führenden Köpfe und ihre (Nicht)-»Errungenschaften«.

Schon bei der Zusammensetzung des Kabinetts wurde vielen klar: das wird nichts. Die Minister der »Versager-Groko« taugen nichts. 100 Tage später nun die Gewissheit: Deutschland ist zerrissen wie noch nie, Europa steht vor der Teilung, die Flüchtlingskrise spaltet das Land, immer neue Steuererhöhungen, Gebühren und Abgaben drohen und auch die EU will über Bankenunion, Eurobudget und Eurobonds an unsere Kohle.

Versager 1: Olaf Scholz, Finanzminister (SPD):

Scholz ist unauffällig und hat es doch in sich. Der »soziale« Sozialdemokrat und G-20-Versager will das Baukindergeld nur bis 120 qm Wohnfläche bezahlen. Diejenigen, die mehr Kinder haben und deshalb auch eine größere Wohnung brauchen, sollen in den Mond schauen. Sehr sozial eben.

Zudem befürwortet Scholz schon wieder ein »neues« Rettungspaket für Griechenland und ein EU-Budget, das hauptsächlich zu unseren Lasten wäre. Außerdem befürwortet er neue Steuererhöhungen in Form einer Finanztransaktionssteuer – zulasten von Aktiensparern, Pensions- und Versicherungsfonds.

Versager 2: Horst Seehofer, Bundesinnenminister (CSU):

»Drehhofer« macht seinem Namen alle Ehre. Wie ein Ventilator dreht er sich von Standpunkt zu Standpunkt, um etwas durchzusetzen, was 2015 schon auf der Agenda war und das man hätte gleich gar nicht machen müssen, wenn man geltendes Gesetz angewendet hätte. Nun geht es um eine mickrige Zahl von Flüchtlingen, die an der Grenze abgewiesen werden sollen, alle anderen, denen nur das Wort »Asyl« über die Lippen kommt, dürfen natürlich einreisen. Das ist heuchlerische Symbolpolitik aus Angst vor der AfD. Zudem hat Drehhofer die Gewalt von links gleich gar nicht auf der Agenda.

Versager 3: Heiko Maas, Außenminister (SPD):

Das lächerliche Außenministermännchen (und der frühere Zensurminister), der sich stolz wie ein Gockel auf internationalem Parkett präsentiert, ist beschämend für unser Land. Niemand scheint ihn ernst zu nehmen und das nicht erst, seit ihn Frankreichs Außenminister bei einem Treffen wahrlich aus dem Weg »geschubst« hat. Dank Maas haben wir eine Eiszeit mit Russland. Hauptsache er setzt sich für die EU ein und dafür, dass wir immer mehr in den Moloch einzahlen sollen. Trotzdem schreibt die hiesige Presse das stolze Männchen immer noch schön.

Versagerin 4: Ursula von der Leyen, Verteidigungsministerin (CDU):

»Flinten-Uschi« ist die nächste Schande in unserer Regierung. Dank ihrer Hilfe wurde eine der besten Armeen der Welt zu einer internationalen Spott-Truppe, deren Flugzeuge nicht fliegen, Panzer nicht fahren, Schiffe nicht auslaufen, Hubschrauber nicht starten und Gewehre nicht schießen. Die »Genderisierung« einer Armee nimmt mit Uschi immer absurdere Formen an. Sie ist einfach nur eine Lachnummer und eine Schande für jeden Soldaten.

Versagerin 5: Katharina Barley, Justizministerin (SPD):

Eine Justizministerin, die keine Ahnung von Justiz hat. Naja, Katharina hat halt schon viele Posten hinter sich. Wenn man ein Ressort nicht besetzen kann: Barley ist da! Das Chaos in der Justiz und jahrelange Wartezeiten bei Urteilen scheinen sie nicht zu stören. Mein Trost: Wenn sie NOCH schlechter wie ihr Vorgänger Heiko Maas sein will, muss sie sich noch etwas anstrengen.

Versager 6: Peter Altmaier, Bundeswirtschaftsminister (CDU):

Der liebe Peter ist Merkels größter Aktivposten, denn er wird immer zu ihr halten. Nachdem er das Kanzleramt im Zuge der Flüchtlingskrise »verhunzt« hat, wurde er halt Wirtschaftsminister, was soll’s! Seit seinem Amtsantritt geht es auch mit der deutschen Wirtschaft bergab: Die Wachstumsprognosen sacken ab, die Kosten im Sozialbereich steigen und im Handelskrieg mit den USA hat sich Peter nicht gerade gut verhalten.

Versager 7: Jens Spahn, Bundesgesundheitsminister (CDU):

»Putschist« Spahn wurde wohl mit dem Ministerposten von der Kanzlerin ruhiggestellt, damit er ihr nicht gefährlich werden konnte. Doch die Macht der Pharma-Lobby scheint auch er nicht brechen zu können. Im Pflegebereich und der Arzneimittelpreisfindung warten noch hohe Hürden auf ihn.

Versagerin 8: Franziska Giffey, Bundesministerin für Familie, Senioren, Frauen und Jugend (SPD):

Das »Küken« im Kabinett mit der goldigen Stimme. Aber das alleine reicht nicht. Bisher findet sich schwer etwas, was man ihr zuschreiben könnte. Was hat sie denn die letzten 100 Tage gemacht, außer zu bekunden, dass Flüchtlinge ihr sehr ans Herz gewachsen sind?

100 Tage Groko – 100 Tage versagen. Schlimmer geht’s immer.

Auch interessant: Schämt euch, Abgeordnete!


Quelle:
Tichys Einblick 08/18

4 KOMMENTARE

  1. Aus „Kooperation der Willigen“ wird – „Kooperation der Tätigen“ weil selbst die Ausländer besser Deutsch können.
    Die Politik von „Drehhofer“ kann man NICHT als die eines Versagers bezeichnen. „Drehhofer“ hat ein Ziel das er verfolgt.
    Er will „König“ von ganz Deutschland werden, und die Besatzung seit 1945 notfalls mit Krieg beenden. DAfür hat Er bereits die
    Unterstützung der AfD,Linken u.a. Und die deutschen Bürgerinnen und Bürger samt Presse (seit Gestern auch Kopp) fördern die
    Unwissenheit, und den Hass gegen die ausl.-Mitbürger. So jetzt können Sie auch diesen Beitrag entfernen, wie bei dem Artikel
    „Asyverfahren:SO werden WIR an der Nase herumgeführt“.

  2. Mit den NEUANKÖMMLINGEN ist doch einfach umzugehen. Alle die keinen Pass haben werden abgeschoben fertig.Asylanträge sind
    sind ineinem der angrenzenden Länder zustellen,niemals in NGO of Germany. Flüchtlingen wirdnur angenommen wenn er nach-
    weisen kann das in seinem Land Krieg herrscht.
    Alle die hier kein Asyl bekommen haben auch kein Recht auf Geldleistungen, sondern nur eine Grundversorgung wie Essen und Trinken. Alles was sonst hier aufhält fällt unter Tourismus und läuft nach 90 Tagen Aufenthalt aus.

  3. Wer in die Politik geht hat entweder keinen Beruf, keine Lust zum Arbeiten oder nichts drauf.
    Die neue BT-Fraktion unterscheidet sich da wohltuend von den alten, schon länger dort dilettierenden.
    Das Gekreische des links-grünen Hühnerhaufens sagt genügend über deren kognitiven Zustand.

  4. Da hat doch einer uns Andrea vergessen, sie ist doch auch eine absolute Nulpe. Sie hat nur eines geschafft, die SPD unter die 20% Marke zu drücken. Aber da geht sicher noch mehr.
    Aber allen voran ist unsere Staatsratsvorsitzende IM Erika und wenn man sieht was sie alles macht, dann kann man den anderen nicht böse sein. Denn es kann doch keiner besser als der Boss sein

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