Flüchtlinge: »Es gibt keine moralische Pflicht zur Aufnahme«

Oxford-Professor David Miller sprach in einem politisch unkorrekten Interview darüber, dass Wirtschaftsmigranten keinen moralischen Anspruch auf Aufnahme hätten, dass die Bürger über ein Referendum befragt werden müssten und über das Prinzip der »nationalen Selbstbestimmung«.

Festung Europa?

David Miller, Professor für Politische Theorie an der Universität in Oxford ist kein

No-Name. Er ist eine Koryphäe auf seinem Gebiet. In einem Interview im SPIEGEL spricht er Klartext über Deutschland, Merkel und ihre Flüchtlingspolitik. Hier Auszüge (Hervorhebungen durch mich):

  • »Eine faire Verteilung im Innern der EU ist ohne eine stärkere Abriegelung der europäischen Grenzen nach außen nicht möglich (…) Solange die Anzahl der Ankömmlinge nicht begrenzt wird, bleibt ein gerechtes Verfahren der Lastenteilung politisch nicht erreichbar.«

Mein Kommentar: Damit spricht sich Professor Miller klar FÜR eine Festung Europa aus und spricht im Zusammenhang mit Flüchtlingen von »Lasten«.

 

Wirtschaftsmigranten haben keinen moralischen Anspruch zur Aufnahme

  • »Als Flüchtlinge sind diejenigen aufzufassen, deren Menschenrechte unweigerlich in Gefahr gerieten, wenn sie an ihrem ursprünglichen Aufenthaltsort blieben (…) Wirtschaftsmigranten sind dagegen jene, die Grund zur Auswanderung haben, weil sie einer allgegenwärtigen Armut zu entkommen «

Mein Kommentar: Professor Miller grenzt »Flüchtlinge« klar von »Wirtschaftsmigranten« ab, etwas, was hierzulande bereits den Geruch von »rechts« an sich hat, wenn man mit denselben Worten argumentieren würde. Doch Miller wird noch schärfer und jeder, der dies hierzulande so formulieren würde, wäre wohl sofort in der rechten Ecke:

  • »Wirtschaftsmigranten können ihr Aufnahmebegehren nicht zu einem moralischen Anspruch oder einer Gerechtigkeitsfrage «

Mein Kommentar: Genau das aber versuchen uns Multi-Kulti-Politiker so aufzutischen.

  • »Zur Fürsorgepflicht gegenüber Flüchtlingen gehört es dagegen, sie dem Grundsatz der Nichtzurückweisung entsprechend nicht an den gefährlichen Ort zurückzuschicken, aus dem sie geflohen sind. Daraus ergibt sich für den einzelnen Ankunftsstaat jedoch noch keine moralische Pflicht zur Aufnahme von Flüchtlingen.«

Mein Kommentar: Genau diese »moralische Pflicht zur Aufnahme« wird uns aber tagtäglich von Politikern und Medien in die Köpfe »gehämmert«.

 

Bürger der Aufnahmelandes müssen gefragt werden!

Der SPIEGEL fragte politisch ganz korrekt: »Ist Deutschland verpflichtet, einzuspringen und Flüchtlinge einzulassen, die bereits anderswo angeklopft haben, aber dort unerwünscht sind?« Die Antwort von Professor Miller:

  • »(…) In diesem Fall ist es wichtig, dass die Bürger des Aufnahmelandes gefragt werden, dass sie die Entscheidung treffen dürfen, ob und wie viele Extraflüchtlinge sie akzeptieren wollen. Sie haben dabei alles Recht, die Kosten und die Last der Sonderbeanspruchung mitzubedenken.«

Mein Kommentar: Genau DAS aber versagt man uns deutschen Bürgern. KEINER, nicht einmal das Parlament wird und wurde gefragt, ob wir mehr Flüchtlinge aufnehmen sollen, wie wir müssten. Die Zustimmung des Volkes sollte laut Professor Miller so geschehen:

  • »Durch eine Debatte und einen Beschluss im Parlament, durch Meinungsumfragen, gegebenenfalls durch eine Art Referendum. Die Regierung müsste sich vergewissern, dass die Mehrheit der Bevölkerung in dieser gravierenden Frage hinter ihr steht. Das schuldet sie dem Prinzip der nationalen Selbstbestimmung.« Und weiter:
  • »Ich glaube, dass ein Land das Recht hat, seine historisch gewachsene Mehrheitskultur zu schützen

Mein Kommentar: Dies wird hierzulande NIEMALS geschehen, weil dann offensichtlich werden würde, dass das Establishment GEGEN das eigene Volk regiert!

Professor Miller redet bis zum Schluss Klartext:

  • »So gibt es ein Recht auf medizinische Versorgung für jedermann, aber nicht durch den teuersten und brillantesten Chefarzt

Mein Kommentar: Professor Miller bewies in diesem Interview, dass er GEGEN den links-grünen Multikulti-Mainstream steht und Positionen vertritt für die er, wenn er Deutscher wäre, wohl unerbittlich ans mediale Kreuz genagelt werden würde.

 

Quelle:
DER SPIEGEL 29/2018, S. 110ff.

2 KOMMENTARE

  1. Wo steht eigentlich geschrieben, dass man Ausländer gut finden muss? Ich kann doch in meinem eigenen Land jeden Scheiße finden, den ich Scheiße finden will. Wenn ich meinen Nachbarn Scheiße finden will, dann finde ich den eben Scheiße. Ganz egal, ob er ein Deutscher, ein Türke, ein Araber, ein Eskimo oder ein Marsmännchen ist.

Comments are closed.