GEZ: 8 Milliarden Gebühreneinnahmen reichen nicht!

Neue Zahlen der Gebühren-Kommission KEF belegen, den GEZ-Anstalten fehlen Milliarden für ihre Pensionsverpflichtungen. Am Ende werden Sie das mit Ihren Gebühren bezahlen …

Milliardenlöcher

Unglaublich, aber wahr:  Nach vorliegenden Zahlen der Gebühren-Kommission KEF fehlen den öffentlich-rechtlichen GEZ-Anstalten bis zum Jahr 2024 etwa 2,9 Milliarden Euro – und das bei Gesamteinnahmen von 8 Milliarden Euro jährlich.

Der Grund: Die teuren Pensionen für die GEZ-Medien-Angestellten belasten die Etats von ARD und ZDF. Die Gebührenzahler sollen nun das Milliarden-Loch stopfen!

Sehen Sie selbst:

JETZT schon wird ein Anteil von 25 Cent Ihrer monatlichen TV-Gebühren zweckgebunden verwendet, um das »Pensionsloch« zu reduzieren.

ARD und ZDF wenden in der laufenden Gebührenperiode (2017 bis 2020) 3,3 Milliarden Euro ALLEIN für die betriebliche Altersversorgung der Mitarbeiter auf. Und das alles von Ihren Gebührengeldern!

Es kann noch viel schlimmer kommen

Doch das »Pensionsloch« der GEZ-Mitarbeiter könnte noch viel höher werden. Niedrigzinsen und teure Altverträge bedrohen die Pensionskassen zusätzlich. Zudem könnte die Deckungslücke sogar noch größer ausfallen, denn die Anstalten rechnen noch mit einer derzeit unrealistischen Abzinsung von 4,01 Prozent.

Egal wie: Sie als Gebührenzahler werden das ganz sicher ausbaden!


Quelle:
BILD.de

4 KOMMENTARE

  1. Vielleicht sollten sich einige die Frage stellen, wie gerechtfertigt die Höhe der Entlohnungen und PENSIONEN eigentlich sind? Bisher hat man sich offensichtlich VIEL ZU VIEL gegönnt, oder besser gesagt über seine „Verhältnisse“ gelebt! Ist ja auch so einfach, wenn man andere zu Zahlung der eigenen Versorgung ZWINGEN kann!!!

  2. Wieso zahlt denn überhaupt jemand GEZ, der es nicht zahlen will?
    Rechtsgrundlage ist der Rundfunkbeitragsstaatsvertrag. Das ist ein Vertrag! Wer den unterschrieben hat der muß auch zahlen. Ich habe ihn nicht unterschrieben.
    Also entweder greift das BGB, weil die GEZ eine stink normale Firma ist. Dann interessieren mich die Verträge dieser Firma nicht solange ich sie nicht unterschrieben habe.
    Oder die GEZ ist eine Behörde, dann greift das Verwaltugsverfahrensgesetz (VwVfG). Da heißt es in § 58
    § 58 Zustimmung von Dritten und Behörden
    (1) Ein öffentlich-rechtlicher Vertrag, der in Rechte eines Dritten eingreift, wird erst wirksam, wenn der Dritte schriftlich zustimmt.
    Solange ich also nicht schriftlich zustimme interessiert mich der Rundfunkbeitragsstaatsvertrag nicht weil er für mich gar nicht wirksam wird. Ich kann genau genommen sogar zur GEZ hin gehen und ihnen sagen, daß ich dem Vertrag zustimme. Solange ich das nicht schriftlich mache ist das alles Schall und Rauch.
    Ich kann jedem nur empfehlen, sich mit den Gesetzen zu beschäftigen. Wie wollt ihr eure Rechte wahrnehmen wenn ihr diese nicht kennt und immer nur zu einem Anwalt rennt (vom System ernannt, auf Geld verdienen aus, Höhe des Geldes regelt das System über Gebührentabellen). Der Anwalt ist in den allermeisten Fällen auf der Seite des Systems, da ihn dieses füttert.

    @Reiner07: Die haben nicht über ihre Verhältnisse gelebt. Es gibt ein System, wie die Landesrundfunkanstalten ihren Finanzbedarf ermitteln. Solange es genug Menschen gibt die brav zahlen wird der Beitrag pro Monat eben einfach angehoben, um den gestiegenen Lebenserhaltungskosten dieser Anstalten gerecht zu werden. Die Höhe der Entlohnungen ist auch gerechtfertigt. Schließlich sind ja 8 Milliarden Euro pro Jahr da, die ausgegeben werden wollen. Wenn Du jedes Jahr so ´viel Geld zur Verfügung hättest würdest Du dir sicher auch ein größeres Haus leisten, und ein größeres Auto, und und und. Also ich würde es 🙂

  3. Die Rechnung kann nicht ganz stimmen. Von 2017 bis 2020 sind 4 Jahre Zeitraum, also 3,3 Mrd. geteilt durch 4 ergibt etwa 825 Millionen pro Jahr „ALLEIN für die betriebliche Altersversorgung der Mitarbeiter“.
    Bei 8 Mrd. Einnahmen pro Jahr sind es 10,3 Prozent der Einnahmen. Also 1,80 Euro pro Monat zahlt man für deren fürstliche Pensionen (17,50 € Zwangsgebühr gesamt im Monat).
    Aber es reicht ihnen nicht. Soso.
    Es würde mich mal interessieren, ob zB der Bundesrechnungshof prüft, wieviele Personen da kassieren. Ich meine, sooo viele alte Intendanten oder Nachrichtensprecher kann es doch gar nicht geben, oder? Wieviele Personen sind das genau?

  4. Wer so viele Propagandafilme dreht, braucht natürlich viel Geld. Pervers ist nur, wenn die Bevölkerung ihre eigene Verdummung bezahlen muß!

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