Medien und Historiker fallen auf den »Stalin-Trick« herein

Bis heute fallen politisch korrekte Medien und »anerkannte« Historiker auf Stalins Trick herein, seine Bevölkerung durch seine eigene Armee in deutschen Uniformen zu ermorden und diese Kriegsverbrechen dann der Wehrmacht in die Schuhe zu schieben.

»Verbrannte Erde«

Immer und immer wieder weisen deutsche Historiker und die Mainstreammedien auf die »Kriegsverbrechen« Hitlers während des Ostfeldzuges hin. Vor allem auf den Umstand, dass die deutsche Armee Dörfer vernichtet, Getreidefelder abgebrannt und Hunderttausende von Zivilisten ermordet hätte. Diese Politik der »verbrannten Erde« sei ein schreckliches Kriegsverbrechen gewesen.

Russische Verbrechen in deutschen Uniformen

Was die Mainstreamhistoriker jedoch AUSBLENDEN und/oder ABSICHTLICH VERSCHWEIGEN ist Stalins Geheimbefehl, den er am 17. November 1941, rund fünf Monate nach Beginn des Ostfeldzuges erlassen hatte. Hier der Original-Wortlaut (Hervorhebungen durch mich):

»1. Alle Siedlungspunkte, an denen sich deutsche Truppen befinden, sind auf 40 bis zu 60 Kilometer ab der Hauptkampflinie in die Tiefe zu zerstören und in Brand zu setzen und 20 bis 30 Kilometer nach rechts und links von den Wegen. Zur Vernichtung der Siedlungspunkte im angegebenen Radius ist die Luftwaffe heranzuziehen, sind Artillerie- und Granatwerferfeuer großflächig zu nutzen, ebenso die Kommandos der Aufklärer, Skiläufer und Partisanen-Divisionsgruppen, die mit Brennstoff-Flaschen ausgerüstet sind. Die Jagdkommandos sollen, überwiegend aus Beutebeständen in Uniformen des deutschen Heeres und der Waffen-SS eingekleidet, die Vernichtungsaktionen ausführen. Das schürt den Hass auf die faschistischen Besatzer und erleichtert die Anwerbung von Partisanen im Hinterland der Faschisten. Es ist darauf zu achten, dass Überlebende zurückbleiben, die über die ‚deutschen Gräueltaten‘ berichten können.

2. Zu diesem Zweck sind in jedem Regiment Jagdkommandos zu bilden in Stärken von 20 bis 30 Mann, mit der Aufgabe, Sprengung und Inbrandsetzung der Siedlungspunkte durchzuführen. Es müssen mutige Kämpfer für diese kühnen Aktionen der Vernichtung von Siedlungspunkten ausgewählt werden. Besonders jene, die hinter den deutschen Linien in gegnerischen Uniformen Siedlungspunkte vernichteten, sind zu Ordensverleihungen vorzuschlagen. In der Bevölkerung ist zu verbreiten, dass die Deutschen die Dörfer und Ortschaften in Brand setzen, um die Partisanen zu bestrafen.«

(Quelle: Nationalarchiv Washington, Serie 429, Rolle 461, II H 3/70 Fr. 6439568)

 

Historiker und Medien fallen bis heute auf den »Stalin-Trick« herein

VIELE, sehr viele Historiker und natürlich auch die politisch korrekten Medien sind auf Stalins Trick hereingefallen und haben darüber berichtet, wie GRAUSAM die deutsche Wehrmacht die russischen Zivilisten bestraft hat. In diesem Fall aber war es Stalins Befehl, seine EIGENE Bevölkerung umzubringen und dies der Wehrmacht und der SS in die Schuhe zu schieben.

Wir erkennen also:

  • Stalin hat seine Armee mit Flugzeugen, Artillerie und Granatwerfer gegen seine eigene Bevölkerung eingesetzt.
  • Stalin hat Frauen, Kinder und Alte durch russische Soldaten in deutschen SS- und Wehrmachtsuniformen grausam ermorden lassen.
  • Stalin hat seine eigenen Dörfer niederbrennen lassen.
  • Es soll wenige Überlebende geben, die »bezeugten«, dass Deutsche diese Gräueltaten verübt hätten.
  • Jene Soldaten, die ihre eigenen Landsleute ermordeten, sollten Orden verliehen bekommen.

All das wurde jahrelang von den deutschen Medien so verbreitet und als Fakt angesehen. Auch heute noch wird das vielfach so verbreitet. Doch Werner Maser räumt in seinem Buch »Fälschung, Dichtung und Wahrheit über Hitler und Stalin« mit vielen dieser Geschichtslügen endgültig auf.

Mehr zum Thema:

Stalin: Massenmörder oder Held?


Quellen:
Dimitri Wolkogonow: Stalin – Triumph und Tragödie, Düsseldorf/Wien 1993,  S. 617.
Bernd Wegner: Die Aporie des Krieges in: Karl-Heinz Frieser (Hrsg.): Das Deutsche Reich und der Zweite Weltkrieg. Bd. 9, Die Ostfront 1943/44, München 2007, S. 256 ff.
Werner Maser: Fälschung, Dichtung und Wahrheit über Hitler und Stalin, Rottenburg 2018
Nationalarchiv Washington, Serie 429, Rolle 461, Generalstab des Heeres, Abteilung Fremde Heere Ost, II H 3/70 Fr. 6439568

12 KOMMENTARE

  1. Ich habe schon manchmal mehr oder weniger überrascht aufgemerkt, wenn Ronsdorf zu seinem Buch sprach oder schrieb.

    Auch wir haben während des Studiums der Militärgeschichte und Militärpolitik (1973 – 1976) in der DDR sehr vieles Neues (Verschwiegenes) über die Jahre vor dem Kriegsbeginn gelernt und wie Polen selbstherrlich agierte u .v. m.
    Aber dieser Text zu „Stalins Tricks“ ist so etwas von Geschichtsfälschung, die ich nur mit dem Milchbubi Steinke von der niedersächsischen AfD-Jugend und dessen „Stauffenberg-Aussagen vergleichen kann.
    Mich erinnert das an ein Veteranentreffen in MD, wo mir ein Kapitän zur See (Oberst) und diverse andere Raupenschlepper erklärten, dass dieses mal der Krieg gegen Rußland nicht zu verlieren sei, da jetzt alle Westalliierten auf unserer Seite stehen und Rußland von niemandem Militärhilfe bekommt – wie zum Kriegsbeginn 1941. Was soll ich solchen Nachfahren der feigen Marschälle sagen? … dass die Militärhilfe erst nach der Stabilisierung der Front – nicht nur vor Moskau – einsetzte! Das interessiert die Ekschperten doch gar nicht.

  2. Dieser Text ist für Mainstream-Historiker, die Stalins Geheimbefehl wissentlich ignorieren, vielleicht Geschichtsfälschung, aber er gab diesen Befehl, ob Sie es wahrhaben wollen oder nicht. Sie können ihn im Washingtoner Nationalarchiv (Quelle habe ich angegeben) einsehen.

  3. „Historiker und Medien fallen bis heute auf den »Stalin-Trick« herein“

    Sie fallen nicht herein…sie schubsen uns hinein..

  4. Der größte Schwachsinn den ich seit langem gelesen habe… Ich glaube Sie könnten ohne zu googlen nicht einmal drei „Mainstreamhistoriker“ nennen. Über oben zitierten „Befehl“,
    und Stalins Vorgehensweise wird in jedem halbwegs normalen Fachseminar in der Uni gesprochen…und diskutiert… Nur mal nebenbei bemerkt… Ein „Historiker“, der in seinem Werk für sich beansprucht, die Wahrheit über Dinge preisgeben zu wollen, wäre für so einen Titel in den meisten Universitäten schon durchs Basismodul zur Einführung in die Geschichtswissenschaft gefallen…

    • Einfach Quelle widerlegen und keine sowjetische Propaganda nachbeten, denn DAS ist Schwachsinn. Ich beschäftige mich seit 40 Jahren mit dem Thema und auch mit den Geschichtslügen und habe darüber schon mehrfach publiziert, also bleiben Sie locker, nur weil das nicht Ihren Umerziehungslügen entspricht. Also: Quelle widerlegen und mir beweisen, dass die Amis den Stalin-Befehl als Fake in ihrem Nationalarchiv haben und sich die meisten US-Historiker geirrt haben, dann bin ich ihr Mann. Ansonsten: Keine weitere Propaganda verbreiten, so wie es hierzulande üblich ist: NUR die Deutschen sind die Bösen.

  5. ПРИКАЗ СТАВКИ ВЕРХОВНОГО ГЛАВНОГО КОМАНДОВАНИЯ № 0428, wer Russischkenntnisse hat, wird verstehen, daß dieser Befehl von ganz „oben“, also von Stalin kam. Es gibt keine Zeifel, daß dieser Befehl existierte und auch absolut keine Zweeifel, daß dieser Befehl nicht ausgeführt wurde.

    Es gibt unzählige Zeugen und Zeugenaussagen, die das alles bestätigen. Dieser Befehl ist ebenso im Militärhistorischen Archiv der Stadt Podolsk einzusehen. Es ist falsch zu sagen, die heutigen Historiker wären auf diesen „Trick“ herein gefallen. Das ist Unsinn. Diese Tatsache wird von ihnen stets ausgeblendet, oder nur am Rande erwähnt. Es ist bekannt, daß allein in der Zeit der Stagnation, also dem verhinderten Vormarsch, mehr als eine halbe bis eine Million deutsche Soldaten durch Partisanen ermordet wurden. Wieso nennt das Kriegsrecht so etwas Mord? Weil Partisanen in ziviler Kleidung und mit verdeckten Waffen ihre Aktionen hinterhältig umsetzen. Außerdem können Partisanen nie als Kämpfer identifiziert werden. Sie verstoßen absolut gegen jedes Kriegsrecht.

    Stalin wandte mit diesem „Trick“ eine Kriegslist an und war damit auf der Seite des Kriegsrecht – moralisch verwerflich: absolut! Wer diesen Befehl nicht nachvollziehen kann, sollte sich mit der russischen Geschichte befassen. Nicht nur einmal wurde das genau so gemacht! Selbst Napoleon wurde dadurch geschwächt und zum Rückzug gezwungen. Aber bereits noch früher setzten die Kremlherrscher auf die Taktik, das eigene Volk zu morden, um danach zum endgültigen Gegenschlag auszuholen. Also nichts neues dieser Stalinbefehl!

    Ebenso verhällt es sich mit der Bevölkerung von Stalingrad und Leningrad! Sie wurde als menschliches Schutzschild benutzt um den Willen der Bolschewisten zu demonstrieren. Flüchtlinge gab es in beiden Städten – finden Sie sie, reden Sie mit ihnen! Es gibt nicht mehr viele! Das Geschichtsbild wird sich danach vollkommen verändern!

    Ich kenne diese Buch nicht von einem Werner Maser, aber sicher hat er nicht in Rußland gelebt. Wenn er folglich diesen Befehl als Unsinn antut, fällt er auf den bolschewistischen Schwachsinn der heutigen Zeit herein. Schade, wir dachten, die Deutschen werden langsam munter, statt dessen belügen sie sich neuerdings gegenseitig, ohne Rücksicht auf die handfesten Beweise und Fakten – die Hauptsache ist, alles schlecht zu machen. Was für einen Typus Mensch wollt Ihr denn erschaffen?

    …und für Interessierte mal ein paar Fotos aus russischen Privatbeständen: http://belrussia.ru/forum/viewtopic.php?p=16584&sid=b39921c24db6a5a630f96bb851c075
    Russische Sprache ist nicht notwendig, es genügt die Fotos zu betrachten!

    • Sie haben etwas missverstanden: In Werner Masers Buch wird dieser Befehl erwähnt, ganz m Gegensatz zu vielen anderen Historiker, die diesen ausblenden. Dennoch danke für die Infos.

  6. Warum wird mir so ein brauner Stuss als gute News vorgeschlagen?
    Widerlich.

    Wahrscheinlich haben in Wirklichkeit auch die Russen die KZ’s betrieben, hm?

  7. Warum soll ich dem Author glauben, wenn er schon von Fälschung der Geschichte spricht und nicht einmal das Originalbefehl-Ablichtung zur Verfügung stellt? Ausserdem dtellt sich die Frage, wie kam der Befehl in USA-Archiv?! Soweit mir bekannt ist, sind Original-Dokumenten in staatlichen Archiven in Moskau. Es gibt nämlich viel gefälschte „Befehle“ und ähnliches, aus welchem Grund wie auch immer über Lenin- und Stalin-Zeit, die komischerweise massenweise in Gorbachew-Epocha“aufgetaucht“ sind und später bei Überprüfung von renommierten Forscher bzw. Historiker als Fälschung sich entpuppt haben.
    Daher bitte erst Originale darstellen und Bestätigung durch russisches unabhängiges Gutachten, sowie Erklärung unter welchem Umständen und in welchem Zusammenhang ein oder anderes Schreiben entstand, um eine objektive Beurteilung abgegeben werden könnte.

  8. Wie könnte der Befehl nach der USA gekommen sein? Der baltische Journalist und Schriftsteller Juri Below brachte diesen Stein zum Rollen. Er startete eine Nachfrage in Russland und bekam Antworten. Das militärische Archiv in Bonn interessierte sich auch dafür,deswegen liegt heute ein Fotokopie im deutschen Archiv. Was liegt dann näher,das sich die Amis dann bedienen?

  9. Ist ihnen nicht bekannt das Deutschland Leute in die UDSSR schickte um zu lernen wie man „Lager“ leitet?

    Stalin und den Bolschewisten war alles egal.Wissen sie nicht das man Millionen von Ukrainern verhungern lies?Das Stalin fast alle seiner alten Kampfgefährten umbringen lies?Das er sehr wahrscheinlich seine Tochter umbrachte?Er nichts tat um seinen Sohn frei zu bekommen?Das er die Elite der Armee umbringen lies?
    Warum also sollten ihn ein paar Russen interessieren mit denen er nichts gemeinsam hatte?
    Menschen waren nur Material.
    Das die Sowjets teilweise ohne Waffen angreifen mussten weiss inzwischen die halbe Welt.Welchen Sinn hatte das?

    ps:Sie sollten demnächst doch erst mal die Quellenangabe lesen:
    Nationalarchiv Washington, Serie 429, Rolle 461, Generalstab des Heeres, Abteilung Fremde Heere Ost, II H 3/70 Fr. 6439568

    Im übrigen können sie sich auch fragen warum Akten immer noch nicht freigegeben werden.

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