Monitor-Chef: »Wir müssen nicht jeden Mist abbilden«

In einem aktuellen Interview zeigt Georg Restle, der Leiter des ARD-Magazins Monitor, dass er mit seinem – mit GEZ-Gebühren hoch dotierten – Job, eine ausgewogene Sendung für die Zuschauer zu machen, versagt und einen Teil der Menschen dadurch beleidigt, dass er ihnen unterstellt, sie hätten »nicht mehr alle Tassen im Schrank«.

So viel Desinformation in so wenigen Sätzen

Georg Restle, der Leiter des ARD-Magazins Monitor gab im journalist ein Interview. Hier Auszüge davon, die belegen, wie parteiisch der Leiter einer mit GEZ-Zwangsgebühren bezahlten Sendung ist.

Auf die Frage »Sitzt die AfD mittlerweile gedanklich bei Redaktionskonferenzen immer mit am Tisch?« antwortete Restle:

»Ich kann hier nur für Monitor sprechen. Und wir halten angesichts sinkender Flüchtlings- und Kriminalitätszahlen in Deutschland wenig davon, wenn Journalisten sich an einer allgemeinen Hysterie beteiligen, die viel mit Wahlkämpfen, aber wenig mit realen Problemen im Land zu tun hat. Dass die AfD hier eine Dauerkampagne reitet, verwundert uns wenig. Schließlich hat die Partei kein anderes Thema.«

Mein Kommentar: SOVIEL Desinformation in diesen wenigen Sätzen ENTLARVT die Denkweise dieses – ich nehme an – wohl linken Sendungschefs:

  • Sinkende Flüchtlingskriminalität? — Die Zahlen sprechen hier eine deutlich andere Sprache, Herr Restle.
  • Hysterie um Flüchtlinge? — Es ist keine Hysterie, die die Medien JETZT beschreiben (nachdem die Welcome-Phase wohl vorbei ist), sondern Fälle, die tatsächlich in unserem Land geschehen. Nehmen Sie das zur Kenntnis, Herr Restle!
  • Das Flüchtlingsthema hat wenig mit realen Problemen im Land zu tun? — Das Flüchtlings-, Asyl- und Migrationsthema ist DAS beherrschende Thema in den Köpfen der Menschen, begreifen Sie das, Herr Restle?
  • Die AfD reitet eine Dauerkampagne? — Nein, nicht die AFD, Herr Restle, sondern die Parteien, die ANGST vor der AfD haben und um jeden Wähler (auch schon als »Pack« verschrien) kämpfen, um ihre eigenen Stühle zu sichern, koste es, was es wolle.

»… nicht mehr alle Tassen im Schrank …«

Doch Restle kämpft um seinen Standpunkt, indem er sagt: »(…) Wir haben in diesem Land weder eine Asylkrise noch steht uns eine ‚Islamisierung‘ bevor. Wer allen Ernstes meint, aus Deutschland würde in den kommenden Jahrzehnten Saudi-Arabien werden, hat nicht mehr alle Tassen im Schrank. Das sollte man auch so deutlich sagen, statt immer wieder auch noch die irrationalsten Sorgen irgendwelcher Bürger zu verstärken, weil man meint, sie ernst nehmen zu müssen.«

Mein Kommentar: Restle beleidigt damit viele Menschen, die tatsächlich Angst vor einer »Islamisierung« haben. Ob nun berechtigt oder nicht, das steht auf einem anderen Blatt. Doch diese Menschen sind auch jene, die Restles GEZ-Gehalt bezahlen. Und ja, man sollte die Ängste und Sorgen der Bürger ernst nehmen, auch bei einer – für mich – linken Sendung wie Monitor.

» … nicht jeden Mist abbilden …«

Abschließend meint Restle in dem Interview: »(…) Ganz grundsätzlich glaube ich, dass Journalisten überhaupt wieder über einen werteorientierten Journalismus nachdenken sollten – statt permanent nur abbilden zu wollen, ‚was ist‘. Wir müssen eben nicht jeden Mist abbilden, nur weil er aus dem Mund eines Bundestagsabgeordneten oder eines Parteivorsitzenden kommt.«

Mein Kommentar: werteorientierter Journalismus? Ist damit etwa der »werteorientierte Journalismus« von Monitor gemeint? Ein Journalismus, der also nicht mehr abbilden soll, was ist, sondern was sein soll? Fern ab der Realität, damit man noch mehr schönreden kann? Herr Restle, mit diesem Interview haben Sie gezeigt, dass Sie als GEZ-Gebühren-Empfänger Ihren Beruf verfehlt haben – und zwar auf ganzer Linie.

Mehr zum Thema:

Das Märchen vom »Rechtsruck«

Studie: Am häufigsten stehen Journalisten grünen Ideologien nahe


Quelle:
Auszüge aus dem Interview in: Journalist 08/2018, S. 22ff.

3 KOMMENTARE

  1. Wenn der ö.-r. Rundfunk am Markt selbst bestehen müsste, dann wäre dort a) wesentlich weniger Personal und b) sie müssten ja Qualität anstatt Ideologie liefern.

    Beides ist nix für Linke – deswegen ist der gegenwärtige Staatsfunk so attraktiv für Kommunist*Innen.

  2. Nun denn, vielleicht sollte man nicht über jeden verbreiteten Verbal-Müll derart linksverdrillter und zuhältergleich fettalimentierter Monitor-Maulhuren berichten und sinnieren. Sonst glaubt der abgehobene Deppen-Fuzzi tatsächlich noch ernsthaft, seine Labersülze enthielte einen besonders verwertbaren, geistigen Nährwert. Typen wie dieser völlig realitätsentfremdete, selbstherrlich unkende „Feingeist“ sind bekanntlich meist die Ersten, die rundum ver-, und ausgesorgt die durch Ihresgleichen vollgeschissene Platte putzen und sich in ihre gelobten Länder absetzen werden, während die restlos ausgeplünderten Bürger in all den Multikulti-Slums werden vegetieren müssen, die mit Hilfe dieser verlogenen, regierungshörig schleimgebügelten und gekauften Journaille-Brut in Deutschland implementiert wurden. Die Gilde der medialen Scheiss-Schönprediger und qualitatv fünftklassige Garnitur von gesundschreibenden Schamanenschreiberlingen hat den von ihnen in Anspruch genommenen, kritischen Verstand an den von volksschädlichen Gönnern reichlich gedeckten Buffets für wahrheitsverleugnende Medienlümmel bereits längst mitgefressen, verdaut und ausgeschieden, wie diese Restle-Pfeife unzweifelhaft belegt.

  3. Die Sendungen wie Monitor,Frontal 21 etc haben meiner Meinung nicht das geringste mit freien Journalismus zu tun!
    Ich habe mal vor Jahren mehrere Interviews bei einer sog.“Rechten“Veranstaltung(es war eine friedliche Friedenskundgebung)neben dem Kameramann verfolgt und habe Teile dieser Interviews dann Ca 4Wochen später im Fernsehen gesehen,nur stimmte an den Aussagen nicht mehr das Geringste!Die Sätze waren so zusammengeschnitten das sie das Bild ergaben an dieser Veranstaltung wären nur Rechte und Nazis.Die Macher und die Journalisten dieser Sendungen sind feige und gesteuert,die haben keinen Mumm und folgen nur dem Vorgeschriebenen wie ein treuer Hund.Unsere Medien sind ein Trauerspiel und man muss sich dafür als Deutscher schämen!Ich habe sehr viele ausländische Freunde,selbst die fragen mich was für ein Unsinn hier berichtet wird und das es fernab jeglicher Realität sei.Die Aussagen des Herrn Restle verwundern daher keineswegs,ich kenne auch niemanden mehr der diese Sendung schaut.

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