Morde und Folterungen an weißen Frauen und Kindern

Hierzulande in den Medien weitgehend »verschwiegen«, weil nicht sein darf, was nicht sein kann: Angriffe und Morde auf weiße Farmer in Südafrika. Die Lage ist so schlimm, dass diese nun nach Russland »fliehen« wollen. Manche befürchten sogar einen Völkermord an den Weißen.

Schwarze Apartheid

»Schwarzer« Rassismus gegen Weiße? DAS darf und kann nicht sein und deshalb findet dieses abscheuliche Kapitel schwarzer Apartheid in unseren Medien weitgehend nicht statt. Doch die Zeitungen in Südafrika, Australien und Russland sind voll davon.

Und darum geht’s: Der African National Congress (ANC), der in Südafrika die Regierung stellt und heute Mitglied in der Sozialistischen Internationale, dem weltweiten Verbund sozialistischer und sozialdemokratischer Parteien ist, entpuppt sich immer mehr als schwarzes Apartheids-Regime.

Die Regierung in Pretoria treibt die Nachkommen niederländischer Farmer (Buren) unerbittlich aus dem Land. Der neue Rassismus von Schwarz gegen Weiß ist mittlerweile zu einer Existenzbedrohung geworden. Die Weißen sollen gnadenlos und ohne Entschädigung enteignet werden.

Das südafrikanische Parlament beauftragte den Verfassungsausschuss, Ende August 2018 über das Thema zu berichten. Die Regierungspartei ANC steht vor den Parlamentswahlen 2019 gewaltig unter Druck. Die Landenteignungen von Weißen sollen die Zustimmung in der armen schwarzen Wählerschaft erhöhen.

Morde und Folterungen an weißen Frauen und Kindern

In den letzten beiden Jahren gab es insgesamt 74 Morde und 638 Angriffe gegen weiße Farmer und deren Familien. Dies setzt sich 2018 fort. Auch in diesem Jahr gab es schon Dutzende Überfälle.

Schwarze Banden greifen immer wieder einsam gelegene Höfe an und ermorden weiße Bauern, ihre Frauen und auch Kinder. Zum Teil werden diese (auch Kinder!) grausam gefoltert. Die Farmerverbände vermuten hinter den Bluttaten eine gezielte Zermürbungsstrategie. Manche befürchten sogar einen Völkermord an den Weißen.

Farmmorde sollen ein gezieltes Mittel zur Dezimierung der Weißen sein, die von politischen Gruppen gewollt seien. So gab es etwa eine Amnestie der Regierung für die Täter bei politischen Morden, zu denen auch Farmmorde zählen.

Die Weißen sind überproportional von Gewalt betroffen. Sie stellen aktuell nur noch neun Prozent der Bevölkerung, aber 26 Prozent der Opfer von Gewaltkriminalität und 20 Prozent der Mordopfer dar.

Die Weißen »fliehen«

Die weißen Farmer versuchen jetzt verzweifelt eine neue Heimat zu finden. Russland und Australien haben sich dafür angeboten. Eine dreißigköpfige Delegation besuchte bereits die Region Stawropol im südlichen Russland, um die Lage zu erkunden. Dort könnten die bis zu 15.000 der südafrikanischen weißen Farmer über 43 Millionen Hektar bisher ungenutztes Ackerland bewirtschaften.

Im Nachbarland Simbabwe hatte der frühere Diktator Robert Mugabe bereits im Jahr 2000 4.000 weiße Farmer entschädigungslos enteignet. Es kam zu Morden und Plünderungen. Die Folge der Enteignungen: eine Hungersnot und der Zusammenbruch der Wirtschaft, weil ohne die »Weißen« nichts ging.

Schwarzer Rassismus gegen Weiße mit Mord, Folter und Totschlag von Frauen und Kindern: Aber die deutsche Regierung schweigt.

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Quellen:
https://www.unzensuriert.at/content/0027200-Solidaritaet-Russland-moechte-15000-weisse-suedafrikanische-Farmer-aufnehmen?utm_source=Unzensuriert-Infobrief&utm_medium=E-Mail&utm_campaign=Infobrief
Sheridan Johns, R. Hunt Davis, Jr. R. Hunt Davis: Mandela, Tambo and the African National Congress. The Struggle against Apartheid 1948–1990, New York 1991
Susan Booysen: The African National Congress and the Regeneration of Power: People, Party, Policy. Wits, Johannesburg 2011
Saul Dubow: The African National Congress, Stroud 2000
Ulrich van der Heyden: Der Dakar-Prozess. Der Anfang vom Ende der Apartheid in Südafrika, Kiel 2018
https://deutsche-wirtschafts-nachrichten.de/2018/02/28/suedafrika-leitet-enteignung-weisser-farmer-ein/
https://www.unzensuriert.at/content/0026381-Suedafrika-Parlament-beschliesst-Enteignung-von-weissen-Farmern

5 KOMMENTARE

  1. Nach den Erfahrungen mit Simbabwe wäre es für die Regierung in SA von Vorteil gewesen sich mit den weißen Farmern auf Teilhabe der Schwarzen (die zu verhandeln wäre) zu einigen. Dieses, von der Regierung gestützte verbrecherische Vorgehen gegen die weißen Farmer wird sich bitter rächen. Wenn die ersten Hungersnöte, aufgrund von falscher Bewirtschaftung durch ungebildete und unerfahrene Schwarze entstehen, wird das Geschrei groß. Dann wird SA sich in Richtung Entwicklungsland entwickeln. Die Australier und die Russen hingegen können sich auf Aufnahme von erfahrenen Landwirte, deren Fleiß und rechtstreue freuen. Dies wird den Wohlstand dieser Länder mehren und deren Unabhängigkeit vom Ausland zusätzlich fördern.

  2. Etwa 8% der Weltbevölkerung sind Weiße, wenn man die UN-Charta zu den Menschenrechten und die Vereinbarungen der UNO zu den Migrationsbewegungen richtig interpretiert kann man davon ausgehen, dass eine weitere Reduzierung der Weißen Bevölkerung angedacht ist. Mit der Umsetzung sind Personen wie Juncker und Merkel und Co. derzeit beauftragt. Ich würde sogar davon ausgehen dass Deutschland das erste Land ist um die Ziele zu erreichen das die deutsche Bevölkerung völlig von der Landkarte verschwindet. Die Rasse(n) die in den vergangen 200 Jahren überhaupt ein Zeichen setzen konnte waren die Weißen, wenn auch nicht immer positiv. Nur das man in Afrika und Asien Strom und genügend Nahrungsmittel hat dafür hat die weiße Bevölkerung gesorgt. Als Dank soll diese Rasse jetzt von der Bildfläche verschwinden. Ich würde gerne mal die Geschichtsbücher in 500 Jahren lesen was über die EU, Juncker und Merkel darin steht!!??

  3. In den Weißen wohnen alte, weise Seelen, die schon eine lange Reise hinter sich haben. In den Schwarzen eher junge, unerfahrene Seelen, vielleicht das erste Mal als Mensch hier. Wie eine Welt ohne die Weisheit der Erfahrenen aussieht, kann sich jeder selbst ausmalen…

  4. Na ja wenn es dazu kommt, daß SA nichts mehr zu beißen hat, weil das Negervolk zu dumm und auch zu faul ist zu arbeiten, dann ist immer noch die Merkel da mit ihrem weit geöffneten Portemonnaie. Sie gibt ja reichlich und gerne, ob wir das gut finden interesiert sie einen feuchten Kehrricht. Wenn die weißen Farmer Südafrikas sich entschließen sollten nach Russland zu gehen, wäre das nur ein Gewinn für das Land. Dort können sie dann das Land bestellen ohne Angst um ihr Leben haben zu müssen.

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