Pflegebeiträge auf Kapitaleinkünfte und Mieten?

Der Pflegebeauftragte für die Bundesregierung will neues Geld eintreiben und kann sich Pflegebeiträge für Mieten und Kapitaleinkünfte vorstellen. Warum wird das in den GEZ-Medien nicht thematisiert?

Merkelsche Politlüge

Das Merkelsche »Es geht uns gut« ist einer der größten Politlügen in diesem Jahr. Denn wäre es tatsächlich so, müssten wir nicht fast 50 Prozent Steuern und Sozialabgaben bezahlen, sondern man würde uns etwas zurückgeben. Die Durchschnittsrenten wären nicht auf Sozialhilfeniveau und es gäbe keinen Mindestlohn, weil jeder soviel verdienen würde, wie er zum Leben braucht. 

Unsere Schulen, Straßen, Bahnhöfe, Flughäfen und Brücken wären nicht marode, sondern top. Statt sich immer neue Abgaben auszudenken, würde man den Soli SOFORT abschaffen und uns nicht an der Nase herumführen.

Unser Pflegesystem ist am Ende

»Es geht uns gut« gilt vielleicht für die 1,5 Millionen Zugewanderten, die hauptsächlich unsere Sozialsysteme belasten. Viele Milliarden sind dafür da – plötzlich und schnell. Doch unser Pflegesystem ist am Ende. Hier könnte man dieses Geld für unsere armen kranken Menschen wohl gut gebrauchen.

Doch Andreas Westerfellhaus, der Pflegebeauftragte der Bundesregierung, den Gesundheitsminister Jens Spahn zum Regierungsbevollmächtigten und Staatssekretär ernannte, hat da so seine eigenen »Ideen«:

»Ohne mehr Geld geht es nicht, wenn wir den Gedanken der Solidarität ernst nehmen«, sagte er. »Wir müssen die gesetzliche Pflegeversicherung auf breitere Füße stellen. Es kann nicht sein, dass die Zukunft der Erben wichtiger sein soll als die Zukunft der Pflege.« Und dann enthüllt der Regierungsbevollmächtigte, was ihm vorschwebt: Es dürfe kein Tabu mehr sein, auch auf Kapitaleinkünfte wie Mieten Beiträge zur Pflegeversicherung zu erheben.

DAS müssen Sie sich mal reinziehen! In unserem »Es-geht-uns-gut-Deutschland«, das Flüchtlinge aus der ganzen Welt alimentiert, sollen jetzt auch noch Pflegebeiträge auf Kapitaleinkünfte erhoben werden? Schon ALLEINE die IDEE ist frevelhaft!

Das große GEZ-Schweigen

Die staatlich alimentierten GEZ-Medien schweigen größtenteils zu Westerfellhaus‘ Vorschlag, weil man die Menschen wohl nicht beunruhigen will.

Sollte das aber so kommen, dann freuen Sie sich bei jeder Kapitalauszahlung auf die jetzt schon exorbitant hohe Kapitalertragssteuer, die jetzt schon erhobenen Krankenkassenbeiträge auf Direktversicherungen bei gesetzlich Krankenversicherten und zukünftig vielleicht auch noch Pflegebeiträge auf Mieteinnahmen, Kapitaleinkünfte wie Lebensversicherungsauszahlungen, Bausparverträge, Fonds usw.

Für nächstes Jahr ist zumindest mal eine 0,2-prozentige Erhöhung des »normalen« Pflegebeitrags angekündigt. Der deutsche Steuerzahler hat mit dieser Regierung einfach den Jackpot gezogen!


Quellen:
DER SPIEGEL 24/2018
https://www.focus.de/politik/deutschland/gesundheit-buerger-muessen-sich-auf-hoehere-pflegebeitraege-einstellen_id_8947816.html

5 KOMMENTARE

  1. Die beste Antwort auf die Ausgabenflut wäre:
    Generalstreik bis eine Regierung gewählt ist, die die Mehrheit der Bürger im wahrsten Sinne des Wortes auch repräsentiert!

  2. Sagt endlich mal die Wahrheit, DIESE sogenannte REGIERUNG ist eine FIRMA und im HANDELDREGISTER eingetragen, ebenso alle
    genannten PARTEIEN sind FIRMEN oder EINGTRAGENE VEREINE auch die EU. DESHALB können sie nicht GEWÄHLT werden, denn
    es ist BETRUG.

  3. ich habe 40 jahre im Gesundheitsdienst gearbeitet. hier werden uns große beiträge abgepresst , demgegenüber aber nur minimale Leistungen stehen. das meiste geld geht durch riesige Betrügereien und durch schädliche Behandlungen weg. auch nimmt sich die pharma-mafie einen riesigen teil davon, für unsinnige und nicht helfende Medikamente. hätten wir eine dem volke wohlgesonnene Politik, würden wir heute einen krankenkassenbeitrag von nicht mehr als 150 euro zahlen müssen. wobei keiner irgendeine zuzahlung leisten müßte! leider wacht der Michel nicht auf und belohnt noch die Parteien die das angerichtet haben!

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