Seehofer: »Blut und Boden«?

Soweit ist es schon gekommen: Wir müssen uns von der Sprecherin eines Migrationsnetzwerkes vorwerfen lassen, dass unser Heimatministerium »Symbolpolitik» für »potenzielle rechte Wähler« sei.

Integrationsgipfel: Die »Flüchtlingskanzlerin« in ihrem Element

Heute ist der große »Integrationsgipfel« im Kanzleramt: Vertreter verschiedener Migranten-Gruppen, Wirtschaftsverbänden, Gewerkschaften und weiteren Organisationen wollen mit Bundeskanzlerin Angela Merkel (CDU) über den »Zusammenhalt in einer Einwanderungsgesellschaft« sprechen. Zudem soll ein nationaler Aktionsplan zur Integration entwickelt werden.

Auf diesem Gipfel kann sich Flüchtlingskanzlerin Merkel profilieren. Denn nicht zuletzt ist es ihrer offenen oder nicht geschlossenen Grenzen-Politik zu verdanken, dass unser Land radikal umgebaut wird.

Der »Heimat-Begriff« ist »brandgefährlich«

Eigentlich müsste Bundesinnenminister Horst Seehofer (CSU), als Heimatminister auch für das Thema Migration zuständig, ebenfalls auf dem Gipfel sein. Doch Seehofer kommt nicht, sondern lässt sich durch Staatssekretär Marco Wanderwitz (CDU) vertreten.

Begründung: Die deutsch-türkische Autorin Ferda Ataman, Sprecherin eines Einwanderer-Netzwerks soll auch eine Rede auf dem Gipfel halten. Doch sie hatte zuvor in einem Zeitungsartikel mit dem Titel: »Deutschland, Heimat der Weltoffenheit« geschrieben:

»Politiker, die derzeit über Heimat reden, suchen in der Regel eine Antwort auf die grassierende ‚Fremdenangst‘. Doch das ist brandgefährlich. Denn in diesem Kontext kann Heimat nur bedeuten, dass es um Blut und Boden geht: Deutschland als Heimat der Menschen, die zuerst hier waren.«

Und ist es noch nicht genug, dass eine »Migrantin« über unsere Heimat und Politiker herzieht, sie stellt auch noch die These auf: »Das Heimatministerium ist vor allem Symbolpolitik für potenzielle rechte Wähler.«

SOWEIT ist es hierzulande schon gekommen!

Seehofer reagierte dieses Mal mit Rückgrat und folgerichtig: »Blut und Boden. Mich damit in Verbindung zu bringen. Das sollte ich mal machen.« Heimat habe nichts mit der »Sprache der Nazis« zu tun und verweigerte kurzerhand die Teilnahme im Bundeskanzleramt. Damit ist er der erste Bundesinnenminister, der nicht am Integrationsgipfel teilnimmt.


Quelle:
https://www.bild.de/politik/inland/horst-seehofer/sagt-integrationsgipfel-ab-55990272.bild.html

5 KOMMENTARE

  1. Ach wie schön, unser Horstie hat die Heimat entdeckt. Und dasd mit Freimaurerblick nach oben, mir kommen gleich die Tränen 🙂 werde ich jetzt gesperrt?

    • Jeder verdient ein zweite Chance. Ob Seehofer sie nutzt wird sich zeigen, wenn mit ihm die ganze CSU aus der GroKo ausscheidet, was das Ende selbiger wäre.
      Und dafür könnte der Steuerzahler zum Dank, die CSU-Schranzen ohne Regierungsbeteiligung weiter wie bisher bezahlen, wenn dafür die Migration beendet wird und die, die hier nichts zu suchen haben zurückgeschickt werden – ohne Vorankündigung.
      Hab nur mal etwas geträumt!

      • Das wird auch ein Traum bleiben, er wird sich höchstens zum Albtraum entwickeln, denn:

        Dies ist wieder nur Schmierentheater, denn es sind bald Wahlen in Bayern!
        Da muss die CSU wieder den Eindruck erwecken, dass sie ein wenig für`s Volk denkt, was natürlich Humbug ist, das hat sie ja die ganzen drei verheerenden Jahre schon bewiesen!
        So wird es auch wieder sein!

        Bin nur gespannt, wie viele Deppen schon wieder oder immer noch darauf herein fallen!

  2. Die CSU hat die Misere voll umfänglich mitzuverantworten. Die haben nur Angst vor der Bayernwahl.
    Seehofer will letztlich auch nichts Substantielles ändern, sondern nur die Migration „besser steuern“.
    Mit der Globalistenpartei CSU stirbt Deutschland halt fünf Jahre später als mit den Grünen.
    Keine Stimme diesesn Bauernfängern!

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