»Weg mit der GEZ!«

Der Bürger als unmündiger »Zahlclown«

Gleich zu Beginn möchte ich Ihnen ein Geständnis machen: Ich sehe mich als »Journalist der Mitte«, der dafür eintritt, dass die Öffentlich-Rechtlichen (für manche auch »Staatsmedien«) weniger Einfluss auf unsere angebliche »Meinungsfreiheit« haben und dass die GEZ-Zwangsgebühr endlich abgeschafft wird.

Wie niemals zuvor ist das Gleichgewicht zwischen öffentlich-rechtlichen Fernsehsendern, den »zwangsgebührenfinanzierten Staatsmedien« und privater Presse durch das Internet infrage gestellt.

Ich sehe das Grundproblem darin, dass der Medien-Nutzer wie ein Unmündiger behandelt wird. Denn er hat keine Wahl, was er bezahlen muss und was er dafür bekommt.

Er ist im wahrsten Sinne des Wortes der »Zahl-Clown«, der mit Trallala-Shows und einseitiger Berichterstattung politisch korrekt »geformt« werden soll. Nicht umsonst hält die Politik nach wie vor ihren schützenden Mantel über die Öffentlich-Rechtlichen und alimentiert sie mit Zwangsgebühren.

Zwangsbeitrag oder Demokratieabgabe?

Vielleicht gehören Sie ja auch zu der Mehrzahl derjenigen, die sich darüber ärgern, regelmäßig den Zwangsbetrag für den öffentlichen Rundfunk bezahlen müssen? Immerhin sind aktuell 17,50 Euro im Monat fällig, also satte 210 Euro im Jahr. Erhöhungen sind nicht ausgeschlossen.

Viele Menschen regen sich bereits seit mehr als einem halben Jahrhundert über die GEZ-Gebühr auf. Die Rundfunkabgabe wurde im Jahr 1953 eingeführt, als die Deutschen noch von den Alliierten über die Medien »demokratisiert« werden sollten. Befürworter nennen die Gebühr deshalb bis heute eine »Demokratieabgabe«, Gegner sprechen hingegen von einem »Zwangsbeitrag«.

Die mediale Zensur und Umerziehung hält an

Wir monetarisieren immer noch ein Mediensystem, das sich nach Ende des Dritten Reiches gebildet hat. Um es in den Worten des SPIEGEL auszudrücken:

»Nach der Nazizeit wollten die Amerikaner und Briten die Deutschen auch mittels des Fernsehens zu Demokraten umerziehen. Und ihre Idee war: Man locke das Volk mit Unterhaltung in Massen vor die Geräte und gebe ihnen dann Nachhilfe in Sachen Politik.«[i]

Ist das GEZ-System also bis heute die Fortsetzung der staatlichen Zensur, deren Zeilenschwärzer und Bücherbeschlagnahmer?

Ich kann das aus meiner Sicht als freier Journalist in vielen Fällen mit einem klaren »Ja« beantworten. Für mich agieren die öffentlich-rechtlichen Sender einseitig und tendenziös, im Sinne einer politisch-korrekten Staatspropaganda. Denn Falschmeldungen, Umdeutungen sowie das Verschweigen und Vertuschen der tatsächlichen Ereignisse fanden und finden in der Medienlandschaft immer noch statt – jeden Tag!

Es gibt sie, die Lügenpresse!

Der Begriff »Lügenpresse« ist demnach nicht vom Himmel gefallen. Aus diesem Grund vertrauen immer weniger Menschen den Mainstreammedien. Viele sind nicht mehr dazu bereit, für die – häufig so wahrgenommene – »lückenhafte« und/oder tendenziöse Berichterstattung auch noch einen Zwangsbeitrag zu bezahlen.

Nicht umsonst wurde der Begriff »Lügenpresse« von politischen und medialen »Bestmenschen« als »rechtspopulistisch« gebrandmarkt, frei nach dem Motto: Jeder, der die gängige Mainstream-Berichterstattung kritisiert, als »Lüge« entlarvt und als »Lügenpresse« tituliert, ist ein Rechtsradikaler. Denn es geht um das Überleben des GEZ-Systems, um Milliarden, um Posten, Macht und Einfluss!

Ich werde auf diesem Blog immer und immer wieder auf dieses Thema eingehen, denn es ist wichtig für unsere Freiheit und für unsere Meinungsäußerung, die immer mehr zensiert und durch Gesetze eingeschränkt wird.

Glauben Sie mir, ich sage das bewusst, denn ich bin freier Journalist und weiß, von was ich rede. Und SO funktioniert unsere heutige Medienkultur:

  • Sagbarkeitsregeln
  • Gesinnungsdiktatur
  • Politische Korrektheit
  • Diffamierung jener, die gegen diese Regeln verstoßen
  • Brandmarkung als »Rechtspopulist«
  • Zerstörung der Existenz

Und das in einem Land, in dem vorgeblich Meinungsfreiheit herrscht!

Und das in einem Land, das 12 Jahre Diktatur hinter sich hat!

Und das in einem Land, das Zensur und Stasi hinter sich hat!

Kein Entkommen aus der GEZ-Kralle

Zudem haben die Menschen den Eindruck, dass sie diesem »Staatsfernsehen« nicht entkommen können. Da ist was dran, denn Sie können zwar aus der Kirche austreten, aber nicht aus dem Rundfunksystem. Denn es kommt nicht mehr darauf an, ob Sie das Programmangebot auch tatsächlich nutzen, sondern es reicht schon die Möglichkeit, es zu nutzen![ii]

Nach Ansicht vieler Kritiker werden die Deutschen so zu einem »Zwangspublikum« und »entmündigt«, weil der Staat unterstellt, dass jeder die Programme der Öffentlich-Rechtlichen schaut.

Ich möchte mit diesem Blog und meinem Buch Licht in das Dunkel dieses Systems bringen und mit Mythen und Halbwahrheiten aufräumen.

Ich stehe dazu: Dieses GEZ-System mit seiner Zwangssteuer muss weg – und zwar schnell!

Quellen:
[i] DER SPIEGEL 41/2017, S. 15
[ii] http://www.ard.de/home/die-ard/presse-kontakt/pressearchiv/Faktencheck_zum_neuen_Rundfunkbeitrag/113366/index.html

1 KOMMENTAR

  1. Tatsache. Man hat KEINEN Vertrag mit der GEZ abgeschlossen und ist gezwungen den Beitrag, von rund 210,-€ im Jahr, zu zahlen.
    Ist das nicht eine Freiheitsbeschränkung?!

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